Qualifying
| Wagen-Setup | Rennen
| Masters-Regeln
| zurück
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| Tabellen
- Erklärungen |
| Spalte |
Bedeutung |
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Ausfall
wegen |
| ab 2005 |
bis 2004 |
Motor Reifen
Bremsen Karo
= Karosserie/Kollision Sl
= Straßenlage |
E = Motor T
= Reifen B = Bremsen
C = Karosserie
R = Straßenlage |
(xx) = Anzahl
der Züge (Stopps) bis zum Ausfall
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Box |
Boxenstopps
X1, X2 (X1
= zwischen 1. und 2. Runde / X2
= zwischen 2. und 3. Runde) L
= langer Boxenstopp
S 10 = schneller
Boxenstopp und die gewürfelte Zahl
- = kein Boxenstopp
2005:
| X |
kurz erfolgreich mit gewürfelter Zahl |
| XX |
kurz erfolglos mit gewürfelter Zahl |
| L |
langer Boxenstopp |
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| Fehler |
1 Punkt für jeden Fehler im Qualifying
(Saison 1998 - 2003 im Qualifying auch
für das runterschalten und bremsen)
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Punkte |
n.c.
= nicht gewertet (gewertet wird ein
Wagen trotz Ausfall, wenn er in der 3. Runde die drittletzte
Kurve erreicht) (siehe Wertung)
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Setup
Reifen/Flügel |
Reifen:
S = weich, H
= hart, R = Regen; Flügel:
H = hochgestellt, L
= flach (normal) Details zu Flügel
siehe unten, in Verwendung in den Saisonen 1998-2003
T,Br,F,Bo,E,R:
vergebene Punte in den 6 Kategorien des Setups
T = Reifen
Br = Bremsen
F = Treibstoff
Bo = Karosserie
E = Motor
R = Straßenlage
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| Stopps |
Anzahl der Züge |
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| Zeit |
1 Punkt für jede abgelaufene Minute
in den Saisonen 1998 - 2001 1 Punkt für
jede angefangene halbe Minute. Beispiel:
0:47,65 = 2 Punkte |
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Wetter |
S = Sonne R = Regen V
= Wechselhaft VS = Wechselhaft-Sonne VR
= Wechselhaft-Regen
(xx) = gewürfelte
Zahl |
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| Hausregeln der Saisonen 1998 - 2005 |
| Qualifying (Saisonen 1998-2003):
zurück
Strafpunkte für Reifen, Bremsen und zurückschalten
Jeder Fehler in der Qualifikation zählt wie in Rennen.
Beispiel: Ein Fahrer ist in seiner Qualifikationsrunde 3 Felder
aus der Kurve gefahren, hat einmal gebremst und hat einmal
vom 4. in den 2. Gang zurückgeschaltet. Das ergibt 5
Strafpunkte, die zu den Stopps dazugezählt werden. |
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| Setup: zurück
Hochgestellte Flügel/ Flache Flügel (Saisonen
1999-2003)
Wie in der echten Formel 1 kann man eine Einstellung der Flügel
vornehmen. Hochgestellte Flügel verbessern die Straßenlage,
speziell in Kurven.
Details: mit hochgestellten Flügel kann man jederzeit
ein Feld weniger fahren als gewürfelt (wie der Bonus
der weichen Flügel, nur umgekehrt, also -1 Feld).
Natürlich gibt es auch einen Nachteil, durch den erhöhten
Luftwiderstand der hohen Flügel ist die Höchstgeschwindigkeit
begrenzt, und zwar kann man je nach Gang nur eine bestimmte
maximal Anzahl von Feldern fahren:
im 4. Gang: 11 Felder
im 5. Gang: 18 Felder
im 6. Gang: 26 Felder
Ausnahmen: Wird im 1. Gang eine 1 gewürfelt, darf
man nicht stehenbleiben. In der Boxengasse darf -1 nicht genommen
werden. Ist der Würfelwurf in einem Gang höher als
das oben angeführte Limit (z.b. 19 oder 20 im 5. Gang),
muss die volle Anzahl der für diesen Gang erlaubten Felder
(w.o.) gefahren werden. (+1/+3 im Regen). |
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Harte Reifen/weiche Reifen (Saisonen 1998-2003)
Der Fahrer muss festlegen (nach Ermittlung des Wetters), welchen
Reifentyp er für das GANZE Rennen benutzen will, ein
Wechsel von harten auf weiche Reifen (oder umgekehrt) ist
nicht erlaubt. Ein Wechsel auf Regenreifen ist jederzeit möglich.
Wenn der Wagen bei wechselhaftem Wetter mit Regenreifen losfährt,
muss der Fahrer am Start festlegen, ob er auf weiche oder
harte Reifen wechselt, falls das Wetter sonnig wird. |
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Zusätzliche Reparaturpunkte (Saisonen
2000-2003, 2005)
Da wir die Saisonen 2000, 2001 und 2003 mit 12 Wagen gefahren
sind, sind wir davon ausgegangen, das es eine Menge mehr an
Kollisionen, Motorschäden und gefährlichen Feldern
geben wird. Daher standen 2 zusätzliche Reperaturpunkte
zur Verfügung, die aber nur für Karrosserie, Motor
und Straßenlage verwendet werden durften.
Diese 2 zusätzlichen Punkte durften nur im Zuge eines
langen Boxenstopps in Anspruch genommen werden. Eine Verwendung
dieser 2 Punkte bei der Grundaufstellung am Anfang des Rennens
war nicht erlaubt.
2005: Wir fahren wieder mit 12 Wagen. Jedoch
gibt es in dieser Saison nur einen zusätzlichen Reparaturpunkt
pro Wagen. Verwendung wie oben. |
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| Rennen: zurück
Regen (Saisonen 1998-2003):
Schlittern: Bei jedem Zug, der in einer Kurve endet, muss
man die vorgegebene Anzahl von Feldern rutschen (+1/+3), auch
wenn die benötigte Anzahl von Stopps für diese Kurve
schon gemacht wurden.
Aus der Kurve fliegen im Regen:
Wenn ein Wagen im Regen aus der Kurve fliegt, muss er genau
so rutschen (+1/+3), als wäre er noch in der Kurve zu
stehen gekommen. Natürlich muss er auch für diese
zusätzlich gerutschten Felder Strafe "zahlen".
(Beispiel: Ein Wagen mit weichen Reifen fährt 2 Felder
aus der Kurve und muss noch 3 Felder weiter rutschen. Das
ergibt daher 10 Reifenpunkte zu streichen) |
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Kollision (Saisonen 1999-2005):
Wenn ein Wagen wegen Kollision ausscheidet, bleibt er auf der
Strecke stehen, bis das ganze Feld diese Stelle passiert hat.
Kommt es zu einer weiteren Kollision mit dem ausgeschiedenen
Wagen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Schadens
um 1 (also 1-2 bei trockener Straße, 1-3 bei Regen).
Grund für diese Regel: Im dichten Verkehr kann ein liegengebliebenes
Fahrzeug nicht so einfach von den Streckenposten entfernt werden.
Verletzung |
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Ausscheiden wegen Motorschaden (Saisonen 1999-2005):
Runde 1 oder 2: Der erste Marker für ein gefährliches
Feld wird dort platziert, wo der Wagen seinen Zug beendet hat.
Im nächsten Zug fährt der Wagen noch einmal im 4.
Gang, am Ende der Bewegung wird wieder ein Marker für ein
gefährliches Feld gemacht. Bei diesem letzten Zug darf
der Wagen die Spur nicht mehr wechseln, auch in der Kurve nicht.
Runde 3: Ein Fahrer kann die Option "zu Ende würfeln"
wahrnehmen - und versuchen, damit über die Ziellinie zu
kommen. Im ersten Zug nach dem finalen Motorschaden macht der
Wagen einen Zug wie oben bei "Runde 1 oder 2" beschrieben.
Im nächsten Zug fährt der Wagen noch im dritten Gang,
den darauf folgenden Zug im 2. und den letzten Zug im ersten
Gang. Erreicht der Fahrer damit die Ziellinie, ist der Wagen
im Klassement. Verletzung |
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Verletzung (Saisonen 1998-2001):
Wenn ein Wagen wegen Kollision, Motorschaden oder Straßenlage
ausfällt, der im 5. oder 6. Gang fährt, riskiert
der Fahrer eine Verletzung wegen der hohen Geschwindigkeit.
Der Fahrer würfelt mit dem schwarzen Wüfel, um den
Grad der Verletzung festzustellen:
| Verletzung |
5. Gang |
 |
6. Gang |
| Würfelwurf: |
versäumt X
Rennen |
Würfelwurf: |
versäumt X
Rennen |
| keine |
01-12 |
0 |
01-06 |
0 |
| leicht |
13-18 |
1 |
07-16 |
1 |
| schwer |
19-20 |
2 |
17-20 |
2 |
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Wertung (Saisonen 1998-2005):
Um für ein Rennen gewertet zu werden, muss ein Wagen
in der dritten Runde in die drittletzte Kurve des Kurses kommen.
Damit kann er noch wertvolle Punkte für die Meisterschaft
erreichen, wenn nur 6 oder weniger Wagen ins Ziel kommen und/oder
der Wagen nach der drittletzten Kurve ausscheidet.
Beispiel: Die Wagen #2, #3, #1 und #8 (in dieser Reihenfolge)
beenden das Rennen normal, die Wagen #6 und #4 erreichen die
drittletzten Kurve und scheiden dann wegen Kollision aus,
Wagen #9 fliegt aus der letzten Kurve und scheidet wegen Reifenmangel
aus. Die Punkteverteilung ist wie folgt:
Wagen #2 - 10 Punkte, Wagen #3 - 6 Punkte, #1 - 4 Punkte,
#8 - 3 Punkte, #9 - 2 Punkte und schließlich Wagen #6
- 1 Punkt (#6 hat die Kurve vor Wagen #4 erreicht). Wagen
#4 wird 7., bekommt aber keine Punkte. |
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