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The Line-League © |
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| Vienna
Red Bulls |
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| Das Team |
Team-Weltmeister
2003
Team-Vizeweltmeister 2004 |
Am 19. Juli 2003 beschließt eine überaus
potente Investorengruppe rund um Charles McCasual
und Sidney J. Jumpwalker, mit einem eigenen Rennstall
in Nürnberg an der ersten Formula Dé-Weltmeisterschaft
teilzunehmen.
Nachdem die Finanzierung dieses ehrgeizigen Projekts schnell geklärt
werden kann, wird die Produktion von drei bahnbrechenden
und absolut innovativen Rennfahrzeugen für
das Team in Auftrag gegeben. Am 27. Juli 2003 beginnt die sagenhaft
aufwendige Fabrikation. Natürlich können an dieser Stelle
keine detaillierten Auskünfte über den gesamten überaus
sehr geheimen und ganz und gar geheimnisvollen Produktionsablauf
gegeben werden.
Einige Fertigungsschritte können jedoch erläutert werden: |
| 28.7.03 |
die drei Chassis erhalten eine silberfarbene
Grundierung – es folgt ein 24-stündiger Trocknungsvorgang
im Windkanal (bei geöffnetem Küchenfenster), der erste wichtige
Aufschlüsse über die Aerodynamik gibt. |
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29.7.03 |
über der Grundierung wird ein silber-blaues
Karomuster aufgetragen (dies geht bei einem Boliden schief, worauf
dieser einem Wutanfall des Konstrukteurs zum Opfer fällt und
einen komplett blauen Anstrich erhält) |
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| 30.7.03 |
der Konstrukteur beruhigt sich wieder
und der blaue Bolide erhält in einem umgekehrten Arbeitsschritt
nun ein blau-silbernes Karo |
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31.7.03 |
die durch das Auftragen der Karomuster
entstandenen Farbschäden an den Chassis aller drei Boliden werden
korrigiert |
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| 1.8.03 |
die Reifen erhalten eine nicht untypisch
schwarze Einfärbung und die Sturzhelme der Piloten werden lustig-bunt
bemalt |
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2.8.03 |
die durch die lustig-bunte Bemalung der
Sturzhelme entstandenen Farbschäden an den Chassis aller drei
Boliden werden korrigiert |
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| 3.8.03 |
die Boliden werden mit farblosem Klarlack
versiegelt und so überaus gründlich darin ertränkt,
dass am Ende für den Unterboden nicht mehr ausreichend Lack zur
Verfügung steht |
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9.8.03 |
die „Vienna Red Bulls“-Boliden
werden der Presse und einer ebenso wenig interessierten wie kaum staunenden
Menschenmenge im Rahmen eines ersten Testlaufes präsentiert |
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Technische Daten |
| Chassis: |
Fiaker TimoS-R1 |
| Motor: |
extrem leichter, flacher Supradyn-Keinzylinder |
| Topspeed: |
208 m/h (58 mm/sec) |
| Getriebe: |
manuelles Sensodyne-Sechsgang-Getriebe |
| Reifen: |
vier Brückenstein-Vollgummis |
| Sponsor: |
Red Bull (ehrenhalber und ohne weitere Verpflichtungen) |
| Teamfarben: |
blau-silber |
| Piloten: |
McCasual, Sidney J. Jumpwalker |
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Die Fahrer |
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Sidney J. Jumpwalker |
McCasual |
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Hat kein Auto, kein Fahrrad,
keinen Führerschein, keinen Internet-Anschluss, keinen Plattenspieler
und sein TV-Gerät empfängt nur die beiden Sender des öffentlich-rechtlichen
österreichischen Rundfunks. Hält sich selbst für ganz
normal. |
Hat ein Auto, ein Fahrrad,
einen Führerschein, einen Internet-Anschluss, einen Plattenspieler
und sein TV-Gerät empfängt ganz viele Sender österreichischer
und internationaler Rundfunk-Anstalten. Hält sich selbst auch
für ganz normal. |
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| 1. FD Grand Prix |
29. Dezember 1997, bisher 92 Liga-Rennen |
3. Jänner 1998, bisher 92 Liga-Rennen |
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| Liga-Erfolge |
2 Vizemeister-Titel,
11 Siege, 20 Polepositions
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9 Meisterschafts-Titel,
31 Siege, 49 Polepositions |
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| internat. Erfolge |
5. Platz Formula De-WM 2003/Nürnberg
6. Platz Formula De-WM 2004/Nürnberg
6. Platz Kaiserslautern Open 2007 |
Vizeweltmeister Formula De-WM 2003 Weltmeister
Formula De-WM 2004
5. Platz Kaiserslautern Open 2005 |
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Team-Weltmeister FD-WM 2003
Team-Vizeweltmeister FD-WM 2004
5. Platz Kaiserslautern Open 2005+2006
3. Platz Kaiserslautern Open 2007
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| Sturzhelmfarbe |
gold |
rot |
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| Einzelsponsoren |
Mediaprint |
Raiffeisen |
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| Lebensphilosophie |
death smiles at us all –
all a man can do is smile back |
no risk, no pain |
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